// LÖSUNG: KOSTEN SENKEN
Observability-Kosten senken – bevor Sie verlängern
Die Monitoring-Rechnung wächst schneller als die Infrastruktur – und fürs Renewal fehlen die Zahlen. Wir liefern sie: ein Lizenz-Audit, das zeigt, was Sie zahlen und was Sie wirklich nutzen. Bevor Sie unterschreiben, nicht danach.
- Lizenz-Audit vor dem Renewal: jede Rechnungsposition einer realen Nutzung zugeordnet
- Ingest, Retention, Custom Metrics: Kosten runter, ohne neue blinde Flecken
- Open-Source-Substitution, wo sie sich rechnet
- Erfolgsgarantie: jede Einsparposition mit Datenquelle und Rechenweg – Zielverfehlung geht spürbar zu unseren Lasten
Erster Schritt: ein kurzes, kostenloses Erstgespräch – direkt mit einem Senior Consultant, keine Vertriebskette. Unverbindlich – danach entscheiden Sie.
Beim Renewal kennt der Anbieter Ihre Nutzungsdaten besser als Sie. Wir drehen das um: Sie wissen danach, was Sie verbrauchen, was Sie brauchen – und was es woanders kostet.
// WORAN SIE ES ERKENNEN
Drei Zeichen, dass Geld auf dem Tisch liegt
Der Verbrauch wächst unbemerkt
Ingest, Custom Metrics, Hosts: Der Verbrauch wächst still – bis die Jahresrechnung kommt. Welcher Mehrwert dazukam, kann niemand sagen.
Sie bezahlen doppelt
Mehrere Tools mit überlappendem Funktionsumfang – vom gewachsenen Zabbix bis zum Datadog-Vertrag – und keines wird abgeschaltet.
Das Renewal kommt, die Zahlen fehlen
Der Vendor kennt Ihre Nutzungsdaten, Sie nicht. Verlängert wird Status quo plus Aufschlag – Jahr für Jahr.
// SO GEHEN WIR VOR
Vom Bauchgefühl zur Faktenbasis
1 · Verbrauchs-Inventur
Was ist lizenziert, was wird genutzt? Wir messen beides gegeneinander – kommerzielle Plattformen ebenso wie Zabbix-, CheckMK- oder Nagios-Bestände.
2 · Right-Sizing
Retention-Staffelung, Sampling, Metrik-Hygiene: Verbrauch senken, wo niemand hinsieht. Die Sichtbarkeits-Grenze steht vorab fest.
3 · Strukturelle Hebel
Tool-Konsolidierung, Open-Source-Substitution, Commitment-Modelle – über mehrere Jahre gerechnet, mit offener Berechnungsgrundlage. Mehr zur Tool-Konsolidierung →
4 · Renewal-Vorbereitung
Ihr Verhandlungsdossier: Nutzungsdaten, Benchmark, Alternativen. Wer wechseln könnte, verhandelt anders.
// ERGEBNIS
Das liegt danach auf Ihrem Tisch
Ihre Ergebnisse
- Einsparpotenzial-Analyse – dokumentiert und nachrechenbar
- Right-Sizing-Plan mit definierten Sichtbarkeits-Grenzen
- Eine belastbare Argumentationsmappe für Ihr nächstes Renewal
- TCO-Vergleich der strukturellen Alternativen
// FAQ
Häufige Fragen zur Kosten-Analyse
Sie bekommen ein messbares Ziel statt eines Versprechens – hier etwa ein Audit-Ergebnis, das Ihr Controlling mit Datenquelle und Rechenweg selbst nachrechnen kann.
Daran knüpfen wir unsere Vergütung: Verfehlen wir das Ziel, tragen wir einen erheblichen Teil der Kosten – die Konditionen lesen Sie vorab im Vertrag.
Nein. Der Hebel liegt fast nie im Abschalten von Monitoring, sondern im Entfernen von Redundanz: doppelte Metriken, nie abgefragte Logs, überdimensionierte Retention. Was unverzichtbar bleibt, legen wir vorab als Abnahmekriterium fest.
Ja. Verbrauchsbasierte Kosten sind ein laufender Hebel, kein reines Verhandlungsthema. Am größten ist der Effekt drei bis sechs Monate vor der Verlängerung – dann greifen Right-Sizing und Verhandlungsdossier zusammen.
Auf Wunsch ja. Faktenbasis und Verhandlungsvorbereitung liefern wir immer, das Gespräch begleiten wir gern. Die Entscheidung bleibt bei Ihnen – es ist Ihr Vertrag.
Die Inventur dauert je nach Landschaft zwei bis vier Wochen. Quick Wins wie Retention-Staffelung oder ungenutzte Metriken wirken sofort, strukturelle Hebel planen wir auf Ihren Renewal-Termin hin.
Rechnen wir nach, bevor Sie verlängern
Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, woher Ihre Rechnung kommt und wie groß der Hebel vermutlich ist. Danach entscheiden Sie, ob sich die Analyse für Sie lohnt. Mit Erfolgsgarantie auf die vereinbarten Ziele.
Erster Schritt: ein kurzes, kostenloses Erstgespräch – direkt mit einem Senior Consultant, keine Vertriebskette. Unverbindlich – danach entscheiden Sie.